Blitzhype
Ein Always-on-System für Creator Marketing & Commerce entsteht.

Arbeit · Sören Creutzburg
Die Ventures unten sind Wege, diese Vision in die Welt zu bringen. Ich arbeite an Strategie, Produkt, Gestaltung und Code.

Ein Always-on-System für Creator Marketing & Commerce entsteht.

Von Creatorn und Entertainment zur Creator-Commerce-Superapp.

Was Fans lesen, sehen, sammeln und gemeinsam erleben, soll an einem Ort zusammenkommen.

Investorbeziehungen, Updates und Datenräume an einem Ort.


Die Jahre davor
Mit zwölf lernte ich C++ und Objective-C an der Volkshochschule. Danach kamen Communities, erste Aufträge, ein UX-Mentor und eigene Firmen.
Vor der Agentur
Code, Online-Communities, ein Schulunternehmen und erste Produktideen brachten mir verschiedene Seiten derselben Arbeit bei: Dinge mit Menschen zum Laufen zu bringen.
Mit zwölf belegte ich beide Kurse. Webentwicklung und Produktdesign brachte ich mir danach an eigenen Projekten bei.
Ich gründete und leitete den Clan. Dort baute ich erstmals ein Team um etwas auf, für das sich Menschen freiwillig Zeit nahmen.
Aus einem Streit um den Süßigkeitenverkauf entstanden ein betreutes Café und ein Ökodruckladen, die ich mit Freunden betrieb. Gleichzeitig begann ich, Websites für andere zu bauen.
Ich half dabei, beide Gruppen zu administrieren. Eine große Entwickler-Community nützlich zu halten, war eine andere Art von Produktarbeit.
Ab sechzehn lernte ich von einem UX Lead, der bei Airbnb und später bei Facebook/Meta arbeitete. Aus dem informellen Austausch wurde eine mehrjährige Mentorschaft.
Ich begann, die Social-Commerce-Idee als Produkt und Prototyp umzusetzen, während ich mehr Webarbeit für andere übernahm.
Danach
Nach CrowdClub nahm die Kundenarbeit mehr Raum ein. Aus meiner freien Entwicklungsarbeit wurde nach und nach eine Agentur.
Die AgenturjahreParallel entstanden
Die Agenturjahre
Was als freie Entwicklungsarbeit begann, wurde eine Agentur. Manche Projekte kamen direkt, andere über größere Beratungen.
Die Arbeit
Ich arbeitete an Recherche, Produkt, Gestaltung, Entwicklung und Marketing. So lernte ich, wie die Teile eines Geschäfts ineinandergreifen.
Branchen
Genius On Demand in Zahlen
Ausgewählte Projekte
Agentur- und BeratungspartnerAKQA · Accenture
Neben der Agentur
Ich habe Superjoi mitgegründet, damit Creator und ihre Fans gemeinsam finanzieren und mitgestalten können, was als Nächstes entsteht. Mit der Zeit rückten meine eigenen Ventures in den Mittelpunkt.
Superjoi ansehen · EnglischFrühere Arbeit
Ein Prototyp, der Begegnung und Einkaufen verbinden sollte.
Ich baute Hygienika und stieg erfolgreich aus, als weitere Lizenzdeals die Opportunitätskosten für mich nicht mehr rechtfertigten.
Mit Lífve Fashion erkundete ich nachhaltige Mode durch handgefertigte Schals. Ich verkaufte sechs Stück für durchschnittlich 400 € pro Schal. Die Handarbeit war allerdings sehr aufwendig und teuer. Nach drei Monaten beendete ich das Projekt, weil ich meine Zeit und Mittel anders sinnvoller einsetzen konnte.

Mit etwa 21 entwarf ich Attide als Suche nach Fähigkeiten und Dienstleistungen, die aus einem Projektbriefing ein Team bilden sollte. Rückblickend ging es um einen Teil des Matching-Problems, das Mercor später mit KI anging. Die nötige Technik, um Briefings zu verstehen und Menschen passend zuzuordnen, war für mich damals nicht greifbar. So blieb die Idee in der Angebots-Nachfrage-Schleife eines Marktplatzes hängen.

Ich baute einen frühen Cruisr-Prototyp für die gesamte Kreuzfahrt. Der Zugang zu Reise- und Buchungsdaten über Anbieter wie Amadeus und Sabre machte die Weiterentwicklung mit meinen damaligen Mitteln unmöglich. Daraus entstand die Idee für REM innerhalb von Global Dynamics.

Mit 20 baute ich Smoeki: einen mobilen Feed, bei dem die Unterstützung einer Markenkampagne die Chance auf ein Produkt oder Erlebnis bot. Deutsche Glücksspielbehörden stoppten das Projekt später.

Eine App für Hilfe in der Nähe: Gassi gehen, Nachhilfe, Einkaufen oder andere Aufgaben. Das heutige Youco greift den Kern als neues Produkt wieder auf.

Superjoi habe ich mitgegründet. Die Ambition: eine Börse für Content. Fans sollten neue Arbeiten von Creatorn finanzieren, mitgestalten und an ihrem Erfolg teilhaben können. Heute ist es ein Kapitel meiner früheren Arbeit.
Superjoi ansehen · Englisch